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Haarausfall

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Was ist Haarausfall und welche Arten gibt es?

Definition von Haarausfall und normale vs. pathologische Haarausfallmenge

Haarausfall ist ein natürlicher Prozess, bei dem täglich Haare verloren gehen und durch neue ersetzt werden. Ein Verlust von 50 bis 100 Haaren pro Tag gilt als völlig normal und ist Teil des natürlichen Haarzyklus. Von pathologischem Haarausfall spricht man erst, wenn dauerhaft mehr als 100 Haare täglich ausfallen oder wenn sich sichtbar kahle Stellen bilden. In Österreich sind etwa 80% der Männer und 40% der Frauen von verstärktem Haarausfall betroffen, wobei die Intensität stark variieren kann.

Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall)

Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des Haarausfalls und betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Bei Männern beginnt sie typischerweise mit Geheimratsecken und einer Glatzenbildung am Hinterkopf, während Frauen meist eine diffuse Ausdünnung im Scheitelbereich erleben. Diese Form des Haarausfalls wird durch eine genetische Veranlagung und die Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT) verursacht. In österreichischen Apotheken stehen verschiedene rezeptfreie und verschreibungspflichtige Behandlungsoptionen zur Verfügung, die den Prozess verlangsamen oder stoppen können.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Alopecia areata ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Immunsystem die Haarfollikel angreift und schädigt. Dies führt zu charakteristischen, scharf abgegrenzten, kreisrunden kahlen Stellen auf der Kopfhaut oder anderen behaarten Körperstellen. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten und betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Oft wachsen die Haare spontan wieder nach, jedoch kann der Verlauf unvorhersagbar sein. In schweren Fällen kann es zum vollständigen Verlust aller Kopfhaare oder sogar aller Körperhaare kommen.

Diffuser Haarausfall

Beim diffusen Haarausfall dünnen die Haare gleichmäßig am gesamten Kopf aus, ohne dass sich spezifische kahle Stellen bilden. Diese Form tritt häufig als Folge von Stress, Nährstoffmangel, hormonellen Veränderungen oder Medikamenteneinnahme auf. Frauen sind besonders nach der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren betroffen. Der diffuse Haarausfall ist oft reversibel, wenn die zugrunde liegende Ursache behandelt wird. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung durch einen Hautarzt ist empfehlenswert.

Ursachen von Haarausfall

Hormonelle Faktoren

Hormone spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Haarausfall. Das Hormon Dihydrotestosteron (DHT), das aus Testosteron gebildet wird, ist der Hauptverursacher der androgenetischen Alopezie. DHT verkürzt die Wachstumsphase der Haare und führt zur Miniaturisierung der Haarfollikel. Bei Frauen kann ein Östrogenmangel während der Wechseljahre zu verstärktem Haarausfall führen, da Östrogene eine schützende Wirkung auf die Haarfollikel haben. Auch Schilddrüsenhormone beeinflussen das Haarwachstum erheblich, weshalb sowohl eine Über- als auch Unterfunktion zu Haarverlust führen kann.

Genetische Veranlagung und Vererbung

Die genetische Veranlagung ist der wichtigste Risikofaktor für erblich bedingten Haarausfall. Die Vererbung erfolgt sowohl über die mütterliche als auch die väterliche Linie, wobei mehrere Gene beteiligt sind. Besonders die Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber DHT wird vererbt. Wenn beide Elternteile von Haarausfall betroffen sind, steigt das Risiko für die Nachkommen erheblich. Bereits in jungen Jahren können erste Anzeichen auftreten, weshalb eine frühzeitige Beratung in der Apotheke sinnvoll ist.

Stress, Krankheiten und Medikamente als Auslöser

Verschiedene externe Faktoren können temporären oder dauerhaften Haarausfall verursachen. Zu den häufigsten Auslösern gehören:

  • Chronischer physischer oder psychischer Stress
  • Infektionskrankheiten mit hohem Fieber
  • Eisenmangel und andere Nährstoffdefizite
  • Medikamente wie Chemotherapeutika, Blutverdünner oder Antidepressiva
  • Crash-Diäten und extreme Gewichtsabnahme

Diese Art des Haarausfalls ist oft reversibel, wenn die auslösende Ursache beseitigt wird. Eine kompetente Beratung in österreichischen Apotheken kann dabei helfen, mögliche Auslöser zu identifizieren.

Verfügbare Medikamente gegen Haarausfall in Österreich

Minoxidil (Regaine, Alopexy)

Minoxidil ist das am weitesten verbreitete rezeptfreie Medikament gegen Haarausfall und in österreichischen Apotheken sowohl als Lösung als auch als Schaum erhältlich. Bekannte Marken wie Regaine und Alopexy bieten verschiedene Konzentrationen für Männer (5%) und Frauen (2%). Die Anwendung erfolgt zweimal täglich direkt auf die betroffenen Kopfhautstellen. Minoxidil verbessert die Durchblutung der Haarfollikel und kann bei regelmäßiger Anwendung das Fortschreiten des Haarausfalls verlangsamen und neues Haarwachstum fördern. Erste Ergebnisse sind meist nach drei bis sechs Monaten sichtbar. Das Medikament ist für beide Geschlechter geeignet und zeigt bei etwa 60-70% der Anwender positive Effekte.

Finasterid (Propecia, Proscar)

Finasterid ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das ausschließlich für Männer mit androgenetischer Alopezie zugelassen ist. In Österreich ist es unter den Markennamen Propecia und Proscar erhältlich. Der Wirkstoff hemmt das Enzym 5-Alpha-Reduktase, wodurch die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) reduziert wird. DHT ist hauptverantwortlich für erblich bedingten Haarausfall bei Männern. Finasterid wird als tägliche Tablette eingenommen und kann das Fortschreiten des Haarausfalls stoppen sowie teilweise verloren gegangenes Haar wiederherstellen. Eine ärztliche Beratung und regelmäßige Kontrollen sind aufgrund möglicher Nebenwirkungen erforderlich.

Dutasterid

Dutasterid wird in Österreich off-label zur Behandlung schwerer Formen des Haarausfalls eingesetzt, obwohl es primär für die Behandlung der Prostatavergrößerung zugelassen ist. Der Wirkstoff blockiert beide Formen der 5-Alpha-Reduktase und ist daher potenter als Finasterid. Aufgrund seiner stärkeren Wirkung wird Dutasterid meist bei Patienten eingesetzt, die auf Finasterid nicht ausreichend ansprechen. Die Verschreibung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Ärzte nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung. Regelmäßige medizinische Überwachung ist aufgrund der potenten Wirkung und möglicher Nebenwirkungen unerlässlich.

Hormonelle Therapien für Frauen

Bei Frauen mit hormonell bedingtem Haarausfall kommen antiandrogene Therapien zum Einsatz, insbesondere Cyproteronacetat in Kombination mit Östrogen. Diese Behandlung ist in Österreich verschreibungspflichtig und erfordert eine gynäkologische Betreuung. Cyproteronacetat blockiert die Androgen-Rezeptoren und reduziert die DHT-Wirkung auf die Haarfollikel. Die Therapie wird häufig als Kombinationspräparat mit östrogenähnlichen Substanzen verabreicht. Besonders bei Frauen in den Wechseljahren oder mit polyzystischem Ovarsyndrom zeigt diese Behandlung gute Erfolge. Eine umfassende hormonelle Abklärung und regelmäßige Kontrollen sind für eine sichere und effektive Behandlung erforderlich.

Nahrungsergänzungsmittel und unterstützende Therapien

Biotin, Zink und B-Vitamine für gesundes Haarwachstum

Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin, Zink und B-Vitaminen unterstützen die natürliche Haargesundheit und sind in österreichischen Apotheken rezeptfrei erhältlich. Diese Nährstoffe sind essentiell für die Keratin-Synthese und die Zellteilung in den Haarfollikeln. Ein Mangel an diesen Vitaminen und Mineralstoffen kann zu brüchigem, dünnem Haar und verstärktem Haarausfall führen. Besonders Menschen mit einseitiger Ernährung oder erhöhtem Nährstoffbedarf profitieren von einer gezielten Supplementierung. Die Einnahme sollte über mehrere Monate erfolgen, da Haare langsam wachsen und Verbesserungen erst nach einiger Zeit sichtbar werden.

Sägepalme und pflanzliche Extrakte

Sägepalmen-Extrakt und andere pflanzliche Wirkstoffe wie Kürbiskernöl werden traditionell zur Unterstützung bei Haarausfall eingesetzt. Diese natürlichen Substanzen sollen eine milde hemmende Wirkung auf die 5-Alpha-Reduktase haben und sind als Nahrungsergänzungsmittel in österreichischen Apotheken verfügbar. Folgende pflanzliche Extrakte werden häufig verwendet:

  • Sägepalmen-Extrakt (Serenoa repens)
  • Kürbiskernöl
  • Brennnessel-Extrakt
  • Grüntee-Extrakt

Die wissenschaftliche Evidenz für diese Wirkstoffe ist begrenzt, jedoch berichten viele Anwender von positiven Effekten bei regelmäßiger Einnahme.

Anwendung und Dosierung der Haarausfall-Medikamente

Richtige Anwendung von Minoxidil-Lösungen und -Schäumen

Minoxidil wird zweimal täglich direkt auf die betroffenen Kopfhautstellen aufgetragen. Die Lösung oder der Schaum sollte auf trockene Kopfhaut aufgebracht und sanft einmassiert werden. Nach der Anwendung müssen Sie mindestens vier Stunden warten, bevor Sie die Haare waschen. Wichtig ist die regelmäßige Anwendung - bereits ein Tag Pause kann den Behandlungserfolg beeinträchtigen. Waschen Sie nach jeder Anwendung gründlich die Hände und vermeiden Sie den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.

Einnahme von Finasterid und wichtige Hinweise

Finasterid wird als Tablette einmal täglich zur gleichen Tageszeit eingenommen, unabhängig von den Mahlzeiten. Die Standarddosierung beträgt 1mg pro Tag. Schwangere und stillende Frauen dürfen die Tabletten nicht berühren, da der Wirkstoff über die Haut aufgenommen werden kann. Männer, die Finasterid einnehmen, sollten vor Blutspenden eine achtwöchige Pause einhalten. Bei Kinderwunsch ist eine ärztliche Beratung empfehlenswert, da der Wirkstoff die Spermienqualität beeinflussen kann.

Behandlungsdauer und Geduld - erste Ergebnisse nach 3-6 Monaten

Eine erfolgreiche Haarausfall-Therapie erfordert Geduld und Ausdauer. Erste sichtbare Verbesserungen zeigen sich frühestens nach drei bis sechs Monaten regelmäßiger Anwendung. Der optimale Behandlungserfolg wird oft erst nach einem Jahr erreicht. Brechen Sie die Therapie nicht vorzeitig ab, auch wenn zunächst vermehrter Haarausfall auftreten kann - dies ist ein normaler Prozess der Haarzyklus-Umstellung.

Kombination verschiedener Therapieansätze

Die Kombination von Minoxidil und Finasterid kann die Wirksamkeit der Behandlung erhöhen. Zusätzlich können unterstützende Maßnahmen wie spezielle Haarshampoos, Nahrungsergänzungsmittel oder moderne Therapieverfahren sinnvoll sein. Besprechen Sie mögliche Kombinationstherapien immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um Wechselwirkungen zu vermeiden und die optimale Behandlungsstrategie zu finden.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Plötzlicher oder starker Haarausfall als Warnsignal

Wenn Sie täglich mehr als 100 Haare verlieren oder kahle Stellen bemerken, sollten Sie zeitnah einen Arzt konsultieren. Besonders alarmierend sind plötzlicher, kreisrunder Haarausfall oder kompletter Haarverlust in bestimmten Bereichen. Auch begleitende Symptome wie Juckreiz, Rötungen, Schuppen oder Schmerzen der Kopfhaut erfordern eine ärztliche Abklärung, da ernsthafte Erkrankungen dahinterstecken können.

Beratung durch Dermatologen oder Hausarzt in Österreich

In Österreich erhalten Sie kompetente Beratung bei Ihrem Hausarzt oder direkt beim Dermatologen. Viele Hautärzte bieten spezielle Haarsprechstunden an. Die österreichische Gesundheitskasse übernimmt die Kosten für die Grunddiagnostik. Folgende Fachärzte können Ihnen helfen:

  • Dermatologen für spezialisierte Haardiagnostik
  • Hausärzte für erste Einschätzung und Überweisung
  • Endokrinologen bei hormonellem Haarausfall
  • Trichologen als Haarspezialiesten

Nebenwirkungen von Medikamenten und deren Management

Bei Auftreten von Nebenwirkungen wie Kopfhautreizungen, Schwindel, sexuellen Funktionsstörungen oder allergischen Reaktionen sollten Sie umgehend ärztlichen Rat einholen. Setzen Sie Medikamente nie eigenmächtig ab, sondern besprechen Sie Alternativen mit Ihrem Arzt. Dokumentieren Sie auftretende Beschwerden genau - dies hilft bei der Anpassung der Therapie und der Suche nach geeigneten Behandlungsalternativen.

Realistische Erwartungen und Langzeitbehandlung

Haarausfall-Medikamente stoppen den Haarverlust und können das Haarwachstum anregen, aber selten komplett verlorene Haare zurückbringen. Eine lebenslange Behandlung ist meist notwendig, da nach Therapieende der Haarausfall wieder einsetzt. Lassen Sie sich über realistische Ziele aufklären und planen Sie die Langzeitkosten ein.

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